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Interview mit Herrn Riemer

Portraitfoto von Alexander Riemer

Alexander Riemer gehört seit 2001 zum Team bewidata und ist seit dem 1.1.2019 Leiter der EDV-Abteilung.

Wie sind Sie zur bewidata gekommen?

Schon während meiner kaufmännischen Ausbildung war mir klar, dass mein Berufsleben stark von der IT geprägt sein wird. Aus den gebotenen Ausbildungsbereichen konnte ich mich am meisten dafür begeistern und diese Begeisterung hält bis heute an.

Nach einem kurzen, aber wichtigen Erfahrungsgewinn bei einem größeren Softwareunternehmen war ich von der Agilität und der Innovationsfreude bei bewidata begeistert. Immerhin hat man sich im Jahre 2001, also in einer Zeit, in der eine Webapplikation maximal ein rudimentärer Webmailer war, angeschickt, mit dieser Technologie eine Warenwirtschaft zu schreiben. Das fand ich ziemlich spannend und so hat mich die bewidata als Entwickler der ersten Stunde für MÖBELPILOT gewonnen.

So sieht mein typischer Arbeitstag aus

Die obligatorische Tasse Kaffee muss am morgen schon sein. Anders funktioniert das Gehirn eines Entwicklers nicht. ;-)

In den letzten Jahren ist meine Verantwortung im Unternehmen gewachsen und so widme ich mich kaum noch dem direkten Schreiben von Code.

Meine Tätigkeiten bestehen vor allem darin, den Kollegenkreis mit Informationen zu versorgen und sie letztendlich mit allem auszustatten, was nötig ist, um Großartiges zu leisten. Die Zufriedenheit unserer Kunden stelle ich dabei in den Vordergrund, ohne unsere internen Prozesse aus den Augen zu verlieren.

Wichtig ist aber auch, Kontakt mit unseren Partnerunternehmen zu halten, um aus dem „Softwarezoo“ unserer Kunden eine harmonisch gut funktionierende und ganzheitliche IT-Landschaft zu schaffen.

Was ist (für Sie) das Besondere an MÖBELPILOT?

MÖBELPILOT ist dank der eingesetzten Technologie absolut geräteunabhängig und läuft überall dort, wo auch ein Browser läuft.

Das befähigt uns auch, das Produkt aus der Cloud anzubieten und den Einsatz einer Warenwirtschaft für einen Möbelhändler so einfach wie möglich zu gestalten. Man benötigt am Ende nur eine URL und kann loslegen.

Das Produkt wird sehr von unserer Kundennähe und der Gesellschafterstruktur der bewidata geprägt. Wir implementieren Features von Möbelhändlern für Möbelhändler und haben dabei die IT-Kosten unserer Kunden immer im Blick.

In dieser Form gibt es das bei keinem anderen Softwareanbieter für den Möbelhandel.

In akribischer Kleinstarbeit haben wir MÖBELPILOT über die Jahre zu DER Schaltzentrale für Unternehmensprozesse beim Möbelhändler ausgebaut. Alle relevanten Softwareprodukte und -dienste für den Möbelhandel werden durch MÖBELPILOT zu einem großen IT-System orchestriert.

MÖBELPILOT ist für mich aber nicht nur ein Softwareprodukt, sondern auch das Bereitstellen von Know-how für unsere Kunden. Wir und unsere Partner werden regelmäßig für Consultings gebucht und bekommen stets ein positives Echo nach solchen Tagen.

Welche Entwicklungen sind für das Unternehmen/für MÖBELPILOT momentan besonders spannend?

Wir machen IT auf einem sehr hohen Niveau. Das gilt sowohl für MÖBELPILOT wie auch für unsere Zentralregulierung. Dieses Niveau gilt es weiter zu erhöhen.

Das große Thema „Digitalisierung“ ist unser täglich Brot und unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir Ihnen weitere Lösungen anbieten werden, um deren Geschäft weiter zu digitalisieren.

Unserem Geschäftsmodell geschuldet denken wir langfristig. Trotzdem oder gerade deshalb sollen unsere Kunden immer mit einem aktuellen, dem IT-Zeitgeist entsprechenden Warenwirtschaftssystem und ZR-Anbindung arbeiten.

Dabei schneiden wir auch Mal alte Zöpfe ab. Unseren Softwareentwicklungsprozess richten wir momentan darauf aus, dass dieses „Zöpfe abschneiden“ künftig noch schneller funktioniert und MÖBELPILOT trotz des fortgeschrittenen Produktalters immer taufrisch bleibt.

Wir möchten den evolutionären Softwareentwicklungsprozess perfektionieren. Der Kunde profitiert von noch kürzeren Releasezyklen und damit von schnellerer Featurebereitstellung.

In meiner Freizeit mache ich gerne

Ich bin ein leidenschaftlicher Fotograf. Mit diesem Hobby kann man sich sowohl bei den Technik-Gadgets wie auch im Künstlerischen austoben. Die Mondfinsternis vom 27. auf den 28. Juli 2018 zu fotografieren war eine echte Herausforderung. Aber auch Landschaftsaufnahmen und Porträts begeistern mich als Motive.

Meinen Kopf bekomme ich am besten beim Joggen frei. In der Woche versuche ich 10 bis 20 Kilometer zu laufen.

Seit ein paar Jahren gehe ich einem neuen Hobby nach: Tauchen. Das bringt sehr interessante Reisen in die entlegensten Orte dieser Welt mit sich.

Viel Zeit widme ich meinen Söhnen. Und wenn mir noch langweilig ist, gehe ich handwerklichen Tätigkeiten rund ums Eigenheim nach. Mit anderen Worten: Langweilig wird es eigentlich nie.

Mein Motto / mein Lieblingszitat

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Deinen Worten.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Deinen Taten.

Achte auf Deine Taten, denn sie werden zu Deinem Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

Mein Lieblingssymbol

 

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